Naturstein

Historie

Die Gizzi & Westphal Naturstein GmbH
entstand durch den Wiederzusammenschluss des Berliner Steinmetzen und Diplom-Restaurators Andreas Westphal und dem Hamburger Terrazzohersteller und Kaufmann Max Gizzi im August 2007. Die lange Erfahrung, umfassende Fachkenntnisse und hervorragende nationale und internationale Kontakte begründen die Kompetenz der Gizzi & Westphal Naturstein GmbH in sämtlichen Aufgabenstellungen rund um den "STEIN" beim Bauen.

1914
gründete Daniel Gizzi (Foto v.1939) das Unternehmen mit drei italienischen "Terrazieri" , einem deutschen Steinmetzen, einem Kaufmann und einigen Bauleuten in Kiel.

1918
Verlegung des Betriebes von Kiel nach Hamburg und Fusion mit dem Hamburger Kunststeinwerk Möller zur Firma Möller & Gizzi mit Sitz in Hamburg-Neuland.

1931
Bau des Terrazzo-, Kunstwerkstein- und Steinmetzbetriebes Gizzi in der Schlachthofstraße in Hamburg-Harburg. Ausführung von Werksteinarbeiten für öffentliche und private Bauherren in jedem Gestein , aller Art und jedem Umfang.

1943
Kriegsschäden im Werk Hamburg-Harburg. Bau des Werkes in Hamburg-Neugraben.

ab 1950
Ausbau des Betonsteinwerkes unter Josef "Beppo" Gizzi zum Betrieb für Kunststeinprodukte und Betonfertigteile im Hamburg-Harburg sowie im Landkreis Harburg. Umfassende Arbeiten für öffentliche und private Bauherren in jedem Gestein, aller Art und jedem Umfang. Lieferung und Ausführung von Betonwerkstein- und Terrazzoarbeiten für private und kommunale Wohnungsbaugesellschaften. Lieferant für genormte und individuell hergestellte Betonsteinfertigteile der örtlichen Hoch- und Tiefbau- sowie Gartenbauunternehmen. Trennung der Brüder Josef und Pasquale Gizzi. Errichtung des marktführenden Beton- und Natursteinwerkes Gizzi im Landkreis Stade durch Rolf Gizzi

1979
Eintritt von Max Gizzi in die Firma M.Gizzi & Co, Hamburg.

1980
Eintritt von Andreas Westphal in die Stuna - VEB Stuck und Naturstein Berlin, dem Steinmetz- und Stuckateurbetrieb in Ost-Berlin. Ausführung der Steinmetz- und Restaurierungsarbeiten auf der Berliner Museumsinsel.

1989
Joint-Venture der Firmen M. Gizzi & Co und VEB Stuck und Naturstein Berlin zur Ausführung von Natur- und Betonwerksteinarbeiten in Hamburg-Finkenwerker bei der Deutschen Airbus sowie weiteren Baustellen in Hamburg, Hannover und Lüneburg.

1990
Gründung der Museumsbauhütte Berlin, des zeitweise größten Bausteinmetzbetriebes im wiedervereinigtem Berlin mit Sitz auf der Berliner Museumsinsel, neben der alten Nationalgalerie zur Ausführung der Steinrestaurierungsarbeiten.

1992
Verlegung des Betriebssitzes der Museumsbauhütte nach Berlin-Marzahn mit großem Werksgelände und Produktionshallen. Umfassende Arbeiten für öffentliche und private Bauherren in jedem Gestein, aller Art und jedem Umfang (vergl. Referenzen)

1997
Erhebliche Verluste bei der Ausführung der Natursteinfassade des Luxus-Hotels Adlon in Berlin. Insolvenz der Museumsbauhütte.

1998
Wiedereintritt von Andreas Westphal in die Stuna. Erteilung der Prokura.

ab 2001
Zusammenarbeit von Max Gizzi und Andreas Westphal an verschiedenen Bauvorhaben wie der italienischen und spanischen Botschaft in Berlin, der Gedenkstätte für Sozialisten im Hauptfriedhof Berlin-Friedrichsfelde, dem Carrossa Quartier in Berlin-Spandau, dem Carre am Hausvogteiplatz/Berlin und im Axel Springer Haus in Berlin-Kreuzberg.

2007
Gründung der Firma Gizzi & Westphal Naturstein mit Sitz in Hamburg-Neugraben und technischem Büro in Woltersdorf bei Berlin.